Mitarbeiterführung
Die „Mitarbeiterführung“ in den meisten Unternehmen verdient diesen Begriff nicht. Führen heißt, die Voraussetzungen zu schaffen, dass Menschen etwas leisten wollen. Führen bedeutet, dem Mitarbeiter zu dienen. Das Ergebnis ist freiwillige Nachfolge.
Häufig wird lediglich angeordnet. Daraus folgen nur allzu oft mittelmäßige Leistungen und innere Kündigung. Zudem gestaltet der Anleiter sich selbst, und seinen „Untergebenen“, einen schweren Arbeitstag.
„Nichts was gut ist geschieht schnell.“ (La-Tse). Der Weg zu echter Führungskompetenz verläuft vor allem über den Erwerb von Beziehungsfähigkeit. Das braucht Zeit. Tools und Techniken helfen dabei kaum weiter.
- Wie kann ich führen?
- Was fällt mir (warum) schwer?
- Welches Verhalten ist veränderbar?
- Welche Probleme häufen sich, was ist mein Anteil?
- Kontrolle versus Vertrauen, Umgang mit Vertrauensmissbrauch.
- Wodurch mache ich aus Mitläufern und „schwierigen“ Mitarbeitern echte Mitstreiter?
- Umgang mit passiv-aggressivem Widerstand bzw. der Nichteinhaltung von Anordnungen.
